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HSA besucht seine Eminenz Mor Philoxenus Mattias Nayis in Dayro d´Mor Jakob in Warburg

Die HSA-Delegation, Serkis Aras (1. HSA-Vorsitzender) und Roze Özmen (HSA-Schatzmeisterin), hat zusammen mit Mirza Akbaba, dem 2. Vorsitzenden des Vereins "Tur Abdin Gütersloh", am 10. Januar 2014 Mor Philoxenus Mattias Nayis im Kloster Mor Jakob in Warburg besucht. 
Über eineinhalb Stunden sprachen sie miteinander. Nach kurzen Begrüßungsworten wurde eine kleine Vorstellungsrunde durchgeführt. Seine Eminenz begrüßt und wertet es positiv, dass sich die Föderation Suryoye Deutschland für die Einheit der Suryoye einsetzt. Herr Aras hat in dem Gespräch darauf hingewiesen, dass "wir alle Söhne und Töchter Mesopotamiens sind und es deshalb von Seiten der HSA keine Berührungsängste gibt." Die Föderation Suryoye Deutschland möchte mit allen Organisationen unseres Volkes konstruktiv zusammenarbeiten. Nur gemeinsam können wir wirklich erfolgreich sein." Der Bischof  hat sich über diese Einstellung der HSA gefreut. Er wünscht sich ebenfalls einen "respektvollen Umgang der verschiedenen Suryoye-Organisationen" miteinander. Das sei auch im Sinne der HSA, erklärten die Delegierten, die mit den meisten Suryoye-Organisationen einen freundschaftlichen Kontakt pflegen. Bei wichtigen Gegebenheiten arbeitet die HSA Hand in Hand mit den Schwester-Verbänden, wie etwa in der BSK, dem Bethnahrin Solidaritätskomitee, der sich insbesondere für christliche Aramäer/Assyrer in Syrien einsetzt.


Bild:v.l.n.r.: Mirza Akbaba, Roze Özmen, Mor Philoxenus Mattias Nayis, Serkis Aras
Die HSA möchte daneben dieses Jahr zum Thema Seyfo mit vielen Organisationen und Experten einige Veranstaltungen in Deutschland organisieren - als Generalprobe für nächstes Jahr, wenn das 100-jährige Seyfo-Gedenkjahr ansteht. Seine Eminenz fand diesen Vorschlag sehr gut und wünschte ein gutes Gelingen.
Auch die Spendenaktion der HSA für die Christen im Nahen Osten bewertete er für wichtig und richtig. Denn das Ziel sollte nicht sein, die Suryoye nach Europa zu holen, sondern sie in ihrer Heimat zu unterstützen.
Weitere Themen waren unter anderem der Besuch von Papst Tawadros II, Oberhaupt der Koptisch-Orthodoxen Kirche, Genf 2 sowie die Wichtigkeit der Jugend (SOKAD) und des Diözesanrates unter neuer Leitung mit Dr. Gharib. Auch hier besteht ein freundschaftlicher Austausch mit dem Huyodo Suryoyo d'Almanya (HSA) und es gibt viele Ideen zur weiteren Zusammenarbeit. 
Ziel der HSA ist die Bewahrung und Förderung des Suryoye-Volkes. Die Föderation akzeptiert und fördert dabei alle gesellschaftlichen, konfessionellen sowie religiösen Gruppierungen der Suryoye. Sie identifiziert sich mit den historisch überlieferten Namen wie z.B. Aramäer, Assyrer, Chaldäer.
 
Darüber hinaus respektiert und toleriert die Föderation Suryoye Deutschland (HSA) alle Volkskirchen, unabhängig von der Konfessionszugehörigkeit und setzt sich generell für das friedliche Zusammenleben aller Völker und Kulturen untereinander ein.
 
 
Im Namen des Vorstands
Roze Özmen
 

 

Geschrieben von: HSA am 13.01.2014





  

 

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